Andreas Schmalhofer

Andreas erhielt mit 5 Jahren seinen ersten Cellounterricht bei Hartmut Trondle. Eldar Issakadze (Ingolstadt) führte seinen Unterricht bis zu seinem Wechsel zu Prof. Stephan Haack (Solocellist der Münchner Philhar-moniker) fort. 2009 wurde er Jungstudent bei Prof. Jean-Guihen Queyras. Bereits ein Jahr später erspielte er sich einen 1. Bundes-preis bei »Jugend-Musiziert« und auch den Klassikpreis. Mit 17 Jahren debütierte er mit der Rumänischen Staatsphilharmonie und dem Dvorak Cellokonzert in der Philharmonie Bacau. Konzerte spielte er bei internationalen Festivals wie z. B. dem Amsterdam Festival, Menuhin Festival, Budapest Festival, der Münchner Biennale, den international Holland Music Sessions und auch den Salz-burger Festspielen. 2011 wurde er Stipendiat bei der Stiftung »Live Music Now« (Augsburg) und studierte von 2014–2018 bei Prof. Julius Berger in Augsburg. Ein Jahr später gewann er den 1. Preis beim internationalen Johann- Andreas-Stein Wettbewerb, sowie im Jahre 2017 auch den 3. Preis beim internationalen Anton-Rubinstein Wettbewerb in Düsseldorf und einen Sonderpreis bei der Kunstpreisverleihung in Gersthofen.

Seit Oktober 2018 studiert er im Masterstudiengang an der Musikhochschule in Karlsruhe bei Prof. László Fenyö. Andreas ist Preisträger des Allegro Vivo Festivals in Österreich und erspielte sich 2018 außerdem den 4. Preis beim internationalen Pirazzi-Wettbewerb in Frankfurt und das Richard-Wagner-Stipendium der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth. Er spielt auf einem Cello des italienischen Meisters Pietro Guarneri (Venedig, 1725), eine Leihgabe der Landesbank Baden-Württemberg.

Ponte