Ponte wurde von den beiden Ulmern Janis Pfeifer und David Aschoff gegründet, beide studierte Pianisten. Janis ist heute als gefragter Solist, Kammermusikpartner und Musikschullehrer aktiv, während David als Musikjournalist beim Saarländischen Rundfunk (ARD) arbeitet. Gemeinsam verbindet sie die Vision, in Ulm Lust auf Klassik zu wecken – und zwar auch bei Menschen, die sonst selten Konzerte besuchen.
„Wir glauben, dass das kulturelle Potenzial des Standorts Ulm noch längst nicht ausgeschöpft ist. Gerade mit Blick auf die Entwicklung der Stadt wären neue Formate und eine vielfältigere Konzertlandschaft ein Gewinn. Voraussetzung ist, dass wir noch mehr Menschen für unsere Sache begeistern können.“
David Aschoff
In den vergangenen Jahren hat Ponte mit verschiedensten Konzertreihen und Kammermusikfestivals Musik an außergewöhnliche Orte in Ulm gebracht – von etablierten Konzertsälen wie dem Kornhaus und dem Stadthaus bis hin zu unkonventionellen Locations wie der Reithalle, dem Gleis 44, dem Club Eden oder der Griesbadgalerie. Dabei standen stets Musikerinnen und Musiker von internationalem Topniveau auf der Bühne, von denen viele heute weltweit erfolgreich sind oder als Dozentinnen, Dozenten und Professorinnen sowie Professoren unterrichten.
Auch 2025 präsentiert Ponte ein besonders vielseitiges Programm. Den Auftakt machte Ende März das renommierte E.T.A. Klaviertrio in der ehemaligen Posthalle Ulm. Von April bis Juni folgte in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Ulm die neue Konzertreihe „Schuhhauskonzerte“, auf deren Bühne unter anderem Lukas Krimmel, Dascha Klimas und der aufstrebende Pianist Matteo Weber zu erleben waren. Der Höhepunkt des Jahres ist schließlich das fünfte Ponte Kammermusikfestival sowie eine Kooperation mit dem internationalen Wettbewerb EU Playy.
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